Kiss-Syndrom // Amerikanische Chiropraktik für ein gesundes Baby

 

Was ist das KISS-Syndrom (Kopfgelenk-Induzierte Symmetrie-Störung)? Ein Syndrom, viele Symptome!

KISS bezeichnet Wirbelfehlstände in der oberen Halswirbelsäule, insbesondere beim Säugling und Kleinkind, welche zu Nervenstörungen führen.

Typische Symptome sind zum Beispiel häufiges Schreien, Trink- und Schluckprobleme, Schlafstörungen, motorische Unruhe, Anfälligkeit für Infekte, Gesichtsasymmetrie, Berührungsempfindlichkeit, starker Haarabrieb, überwiegender Faustschluss (die Finger umschließen hier den Daumen).

Wie kommt es zu diesem Syndrom? Die Blockierung der Halswirbel tritt meistens unter der Geburt auf. Gründe dafür sind der Druck auf den Kopf des Babys bei der Geburt, häufig auch bei Mehrlingsgeburten, Zangengeburten, sowie beim Einsatz einer Saugglocke. Oft findet sich das Syndrom auch bei Kindern, die zeitlich übertragen wurden.

In der weiteren Entwicklung des Kindes kann es bei einem unbehandelten Kind mit Symptomen des KISS-Syndroms zu verschiedensten Begleiterscheinungen kommen. Kopfschmerz, Konzentrationsprobleme, Lese- und Rechtschreibprobleme, Probleme in der Feinmotorik, oftmals aggressives Verhalten (nicht einsichtig, keine Regeleinhaltung, Probleme beim Spielen mit anderen Kindern) und Sprachprobleme treten auf.

Die Behandlung des KISS-Syndroms ist bei entsprechender Erfahrung unproblematisch und praktisch ab dem ersten Lebenstag möglich.

Die Therapie der Wahl ist die Amerikanische Chiropraktik. Während in Deutschland dieses Krankheitsbild erst vor relativ wenigen Jahren wissenschaftlich „entdeckt“ wurde, ist es in den USA seit langer Zeit bekannt.

Mit einer extrem sanften Justierung werden die Halswirbel in ihre korrekte Lage gebracht und deblockiert, die anliegende Muskulatur entspannt sich. Unterstützend können Krankengymnastik und Ergotherapie helfen. Die Behandlung und auch die Diagnosestellung per Palpation (Tastbefund) ist nicht schmerzhaft und wirkt eher spielerisch. In den USA ist die vorbeugende Untersuchung auf Wirbelfehlstände bei Kindern und Säuglingen ein ganz normaler Standard.