Die 3 Phasen der Behandlung in der Chiropraktik

 

Korrekturphase:
Hier befindet sich Ihr Körper in der Umstellung und kann gesetzte Korrekturimpulse noch nicht halten. Einige Justierungen in kurzen Abständen sind in dieser Phase erforderlich, damit gewohnte Muster verändert werden können.

Stabilisierungsphase:
Ihr Körper fängt an die gesetzten Korrekturen zu halten. Justierungen sind regelmäßig, aber in größer werdenden Abständen erforderlich.

Erhaltungsphase:
Fehlbelastungen, langes Sitzen, zu wenig Bewegung und zu viel Stress gehören schon fast zum Alltag. Um den erreichten Behandlungserfolg zu erhalten, empfehlen wir Ihnen regelmäßige Vorsorgetermine in großen Abständen unabhängig von Symptomen zu vereinbaren.

Nach der Justierung
Die Justierung ermöglicht dem Körper den Stress in den Spinalnerven abzubauen. Hierdurch wird dem Gesamtsystem die Möglichkeit gegeben, sich erstmals neu auszubalancieren. Ihre Wirbelsäule kann sich aufrichten, Kopf und Becken positionieren sich neu, Gelenke wie Sprung- und Kniegelenke werden entlastet und Sie können entspannter gehen.

Gleichzeitig wird durch die neue Haltung und die veränderte Stellung der justierten Wirbel die anliegende Muskulatur anders belastet als zuvor. Das führt gerade nach den ersten ein oder zwei Behandlungen häufig zu „Beschwerden“ im Rahmen eines deutlichen Muskelkaters.

Auch Kopfschmerz oder z. B. Müdigkeit sind als erste Reaktion denkbar.

Entsprechend sollten Sie Ihrem Körper, insbesondere nach den ersten Justierungen, etwas Ruhe gönnen. Normale Bewegung ist gut, aber bitte keinen Hochleistungssport am Tag der Justierung.

Auf Dauer berichten Patienten dann von vielfältigen positiven Veränderungen, die sich mit der Zeit eingestellt haben:
– Sie fühlen sich wacher
– Sie können sich besser konzentrieren
– Sie schlafen besser
– Sie fühlen sich entspannter
– Körper und Geist können sich ausbalancieren
– Ihr Wohlbefinden erreicht eine höhere Stufe